Stefanie Huber

Wie unsere Reise mit HSH begann!

Für uns ist die Hand-Sattel-Hand Methode nach Fritz Stahlecker und Petra Wägenbaur ein großes Geschenk! Dank eines

Werbeartikels wurde ich darauf aufmerksam und und meldete mich sofort mit Jumper für den angebotenen Kurs Anfang Juli 2013 mit Petra anzumelden. Nach ein bisschen nachlesen und informieren sowie einigen Mails mit Petra, war mir schnell klar, da auf etwas ganz Wunderbares gestoßen zu sein. An dieser Stelle möchte ich mich nun auch nochmal ganz offiziell bei Petra bedanken, die von Anfang an unglaublich interessiert war, die sich viel Zeit nahm (und nimmt!!) um Mails zu lesen und ausführlich zu antworten, vorab schon Ratschläge gab was die Ausrüstung oder Vorübungen betraf und deren große Leidenschaft für HSH mich schon ansteckte, bevor wir uns wirklich kennen lernen durften! Danke, liebe Petra!
Nachdem ich Jumper und mich dann kurz vorstellte, auch über seine Rückenprobleme berichtete und unsere besondere Beziehung zu erklären versuchte, freute ich mich sehr über die Zusage mit ihm am Kurs teilnehmen zu dürfen!  Dann hat mich der Ehrgeiz gepackt! Buch und DVDs wurden bestellt und in Windeseile alles an Information aufgesaugt, was ich kriegen konnte! Zunächst galt es eine Ausrüstung zusammenzustellen, da ich uns auf den Kurs vorbereiten wollte um so viel wie möglich zu lernen und mit der Vorarbeit einen Basis zu schaffen, auf die wir mit Petra aufbauen konnten. Ich habe Petra dann immer berichtet wie und was wir machen und konnte bereits vor dem Kurs nach hinten gehen. Schon unsere ersten Einheiten waren sehr harmonisch, gelassen und erfolgreich. Ca. 2 Wochen vor unserem Kurs – also Mitte Juni 2013 begann unsere Reise mit HSH, und so war der Tag der Tage bald gekommen!
In einer theoretischen Einführung für alle Teilnehmer mit und ohne Pferd hat Petra uns viel theoretisches Grundwissen geliefert, durch Bild- und Videomaterial veranschaulicht und auch genau die Ausrüstung und deren Sinnhaftigkeit erklärt. Sehr berührend für mich war ihre Vorstellung von Fritz Stahlecker. Einem Pferdemann, der etwas ganz Wundervolles ge-

Stefanie und Jumper
Stefanie und Jumper

und erschaffen hat und der meines Erachtens nach größte Bewunderung verdient. Noch mehr, wenn man Einblicke in ein paar Hintergründe bekommt wie viel Arbeit, Zeit, Wissen, Leidenschaft, Liebe und Geduld hinter alledem steckt. Ich sehe die Hand-Sattel-Hand Methode als sein Lebenswerk und bin sehr dankbar, dass er es uns möglich macht davon zu naschen! Sehr schnell hat mich diese Theorieeinheit gepackt und für mich war klar, ein Stück Himmel entdeckt zu haben.
So folgten an den beiden darauffolgenden Tagen unsere ersten Praxiseinheiten! Glücklicherweise konnten wir, wie erhofft, auf unsere Vorübungen aufbauen und mit unserer vorerst einmal selbst zusammengestellten Ausrüstung arbeiten! Vier Einheiten durften wir von und mit Petra lernen und ich versuchte alle Informationen und Ratschläge in mich aufzunehmen, die sie von sich gab. Ganz deutlich war zu sehen, wie wohl wir uns fühlten, was sich auch an Jumpers Ergebnissen bzw. eben den Lektionen zeigte. Dieses lehrreiche, schöne, ereignisreiche, informative und vor allem harmonische Wochenende war für uns der Start einer zauberhaften Reise und wir alle freuen uns auf weitere Wege!

An dieser Stelle herzlichen Dank…
…an Jumper, der quasi ein bisschen verantwortlich ist für diesen Weg!
…an Petra, die wir als Lehrerin, Pferdemensch und Freundin sehr schätzen!
…an alle, die sich bewusst oder unbewusst an dieser Reise beteiligen und sich mit uns freuen!

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